Wolfgang Glechner | Die abgehackte Hand

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Sonntag, 29. April 2018, ab 20 Uhr im Café Anno, Lerchenfelderstraße 132,
1080 Wien. 

Wenn postmoderne Überspanntheiten auf bockigen Hausverstand treffen, gibts ein Drama. Oder eines der Dramolette aus Glechners neuestem Werk „Putenwurst, aber vom Krokodil“, die er am allerbesten alleine selber vorträgt. Neu: Seit ihm der Richard Weihs eine Gitarre geschenkt hat, und eine Gitarrestunde gegeben, singt er manchmal auch seltsame Moritaten vor, wie z.B. „Die Ballade von der abgehackten Hand“ (wenn er dazu in Laune ist, d.h., Gitarre und Gesang fehlen meistens). Extra Draufgabe in uriger Innviertler Mundart: Der abgehackte Daumen aus einer Geschichte seines Vaters Gottfried Glechner.

Wolfgang Glechner ist 1951 nahe Braunau geboren („Niemand ist in Braunau geboren“ , Buch 2013, Edition Sonnberg), Maler und Schriftsteller, lebt in Wien. 5 Bücher seit 2009. Die meist heiteren konfliktbetonten Erzählungen sind geprägt von Glechners bunter Laufbahn als Student, Buchhändler, Volksschullehrer und Vater, Kellner, Maler und Schriftsteller. Liste aller Bücher >> http://www.glechner.net/Literatur

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