Archiv der Kategorie: mosaik

Mosaik-Fest 2019

49211365_2001933186561012_2420113380082712576_o.jpg

Donnerstag, 31. Januar 2019 ab 20:00 Uhr im Jazzit, Elisabethstraße 11, 5020 Salzburg. Tickets: www.liberladen.org

„Grrrlskrach. Glamour. Lärm. Wahrheit. Schall. Rauch.“ – nicht nur die all female DIY-Punk-Jazz-Gruppe Шапка (Schapka) heizt uns ordentlich ein, beim zweiten mosaik-Fest gibt es wieder eine feine Kombination aus Musik, Literatur und Performance: Please Madame sind längst kein Geheimtipp mehr, wenn es um feinen Indie-Pop aus Österreich geht, Jörg Piringer und KINGA TOTH writer-performer – ALL Machine heben mit ihren Sound-Performances Poetry auf eine neue Ebene – und Matthias Gruber (Fräulein Flora Salzburg) erzählt Geschichten aus einer Fabrik im Nirgendwo, ihren Menschen und deren Sehnsüchten.

Nach dem herausragenden Erfolg letztes Jahr, lädt das mosaik 2019 zum zweiten Mal zu einem rauschenden Fest der Literatur in all ihren Varianten.

Ein geiler Abend von und mit:
/////// Please Madame \\\\\\\ (… bitten zum Tanz!)
/////// Шaпκa / Schapka \\\\\\\ (DIY-Punk-Noize-Katsching-Tuff-Peng)
/////// Kinga Tóth \\\\\\\ (Klangliteratur/Literaturklang)
/////// Jörg Piringer \\\\\\\ (digital sound visual interactive poetry etc.)
/////// Matthias Gruber \\\\\\\ (Stories aus Salzburg)

Literatur-Matinée: mosaik meets Winterfest

48395438_1979488225472175_4196304037420728320_o
Samstag, 29. Dezember 2018 von 11:00 bis 12:30, beim Winterfest im salzburger Volksgarten. Eintritt frei.

Seit sieben Jahren versorgt das mosaik Salzburg mit neuer Literatur und Kultur. Wie vielfältig die Salzburger Literatur sein kann, das beweisen Lisa-Viktoria Niederberger, Johannes Mayer und Peter.W. in einer speziell konzipierten Literaturmatinee.

Lisa-Viktoria Niederberger entwirft in ihrem Erzählband ‚Misteln‘ (edition mosaik, 2018) ein schonungslos-ungeschöntes Beziehungsbild von Menschen, die offenen Fragen gegenüberstehen und nach Antworten suchen. Peter.W. schafft es in unvergleichlicher Weise, Melancholie und Humor, Dystopie und Wahnsinn in seinen Texten zu verbinden. Und Johannes Mayer präsentiert tiefgreifende und verspielte Texte – mal mit Gitarre und Ukulele, mal ohne Netz und doppelten Boden. Felicitas Biller und Josef Kirchner führen mit weiteren Texten unterschiedlicher Autor*innen akrobatisch durch das abwechslungsreiche Programm.

In Kooperation mit mosaik – Zeitschrift für Literatur und Kultur

mosaik in der Alten Schmiede Wien

LOGO_mosaik_neu_web

mosaik – Zeitschrift für Literatur und Kultur. Neue Heftausgabe, neue Bücher in der Edition • Moderation: Marko Dinić, Josef Kirchner •

Lesungen von
ALKE STACHLER (Augsburg) •
LISA-VIKTORIA NIEDERBERGER (Salzburg) •
FRANZISKA FÜCHSL (Kiel – Wien) •
NIKLAS L. NISKATE (Oberösterreich) •

Reihe Literatur als Zeit-Schrift XXVII • Konzept und Moderation: Lena Brandauer, Paul Dvořak, Daniel Terkl

Montag, 5. November 2018, ab 19 Uhr. AS – Alte-Schmiede-Werkstatt, Schönlaterngasse 7A, 1010 Wien. Stufenloser Zugang zu Galerie und Schmiede-Werkstatt. Barrierefreies WC im Erdgeschoss. Zu Veranstaltungszeiten Behindertenparkplatz vor dem Haus Schönlaterngasse 13. Freier Eintritt bei allen Veranstaltungen in der Alten Schmiede!

Buchpräsentation Lisa-Viktoria Niederberger | Misteln

Sonntag, 18. März 2018, ab 20 Uhr im Café Anno, Lerchenfelderstraße 132,
1080 Wien

Seit 2004 findet jeden Sonntag Abend im wiener Café Anno die Reihe „ALSO – der AnnoLiteraturSonntag“ statt. Diesmal stellt Lisa-Viktoria Niederberger ihr Buch „Misteln“ vor, das aktuell in der edition mosaik erschienen ist.

„Dass man dich immer vor den Venusfliegenfallen trifft, sagst du und drückst mir deine kalten Finger unter der Jacke ins Kreuz und ein trockenes Bussi auf die Haare. Dass das was heißt, dass das zu mir passt, dieses schöne Äußere und innen irgendwie gefährlich. Mich stören solche Analogien und das weißt du auch.“

Misteln: Liebessymbol oder halbparasitische Aufsitzerpflanzen? Lisa-Viktoria Niederberger entwirft in ihrem Erzählband ein schonungslos-ungeschöntes Beziehungsbild von Menschen, die offenen Fragen gegenüberstehen und nach Antworten suchen. Ihre Figuren bewegen sich dabei zwischen moralischer Zerrissenheit und impulsivem Handeln. Die Autorin erschafft eine poetische Umgangssprache, in der sich die Österreichischheit manifestiert und thematisiert gleichzeitig unaussprechlich geglaubte Themen mit überraschender Leichtigkeit.

Lisa-Viktoria Niederberger, geboren 1988 in Linz, schreibt bevorzugt Kurzprosa. Dabei orientiert sie sich stets sehr nahe an der österreichischen Umgangssprache, ihre Protagonisten entstammen meist einem eher bodenständigen Milieu, Inspiration dazu holt sie sich aus dem Arbeitsleben, u.a. als Buchhändlerin und Barkeeperin tätig.

2014 konnte sie den Salzburger Schreibwettbewerb „Wir lesen uns die Münder wund“ für sich entscheiden. Veröffentlichungen in diversen Zeitschriften (Bierglaslyrik, mosaik, MFK, Sachen mit Wörtern …) und Anthologien. Zahlreiche Lesungen im gesamten deutschsprachigen Raum, unter anderem, Salzburg, Wien, Berlin, Köln, Hamburg und München. Journalistische Beiträge, u.a. für Apropos, mosaik, Qwant.

Lisa-Viktoria Niederberger hat Kunstgeschichte und Germanistik studiert, lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift erostepost in Salzburg.

Misteln und rätsel in großer schrift

Ab März präsentiert die edition mosaik zwei neue Bücher der Autorinnen Franziska Füchsl und Lisa-Viktoria Niederberger. Leseproben: rätsel in grosser schrift & Misteln

UPDATE

10. März – Buchpräsentation mit Lisa Viktoria Niederberger in der Academy Bar, Franz-Josef-Straße 4, Salzburg.

17. März – Buchpräsentation mit Franziska Füchsl und Lisa Viktoria Niederberger im Textat., Erich-Zeigner-Allee 64, Leipzig.

Eisvogelkarosserie

Im März erscheint die neue mosaik25. Mit Textbeiträgen von  und . Mehr dazu auf www.mosaikzeitschrift.at

1. mosaik-Fest

25.01.2018 // 20:00 // Jazzit Salzburg // Eintritt: 5 Euro 

Sechs Jahre mosaik – Zeitschrift für Literatur und Kultur!
Sechs Jahre, vierundzwanzig Ausgaben, neun Bücher, über 100 Veranstaltungen mit 400 Autor*innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.
Wer jetzt denkt: Die Zeit ist reif für ein erstes großes mosaik–Fest, der liest nicht nur unsere Zeitschrift, sondern auch unsere Gedanken!
Gemeinsam mit euch wollen wir deshalb ordentlich die Sau rauslassen:

///// Lesungen, Performances, Konzerte! /////

Ein geiler Abend von und mit:
>> Chili Tomasson and The Cinema Electric (ProgRock/Fusion/Artrock)
>> Vin Triste (Erste all-female Band Serbiens)
>> Verena Dürr (Klangliteratur/Literaturklang)
>> Robert Prosser (Spoken-Word-Gewitter)
>> Lisa Viktoria Niederberger (Stories aus Salzburg)
>> Niklas L. Niskate feat. Philipp Rabelsberger & Klangquelle (Lyrik & Sound)

 

Advent, Advent, die fünfte Kerze brennt

Am 21. Dezember jährt sich zum 5ten Mal das Ende der Welt, wenn man dem Maya-Kalender glauben mag, was leider nur noch wenige Leute tun – warum nur? Zwei Tage davor jubiliert das Bureau du Grand Mot selbst und wir kehren im salzburger Café Central ein, wo alles begann. Wer kommen mag ist herzlich willkommen! Wir haben aber beschlossen kein Event daraus zu machen und höchstens unter Zuführung von Bier, Wein und Punsch ein paar Texte zu lesen – wenn wir Lust haben!


Am 24. Dezember ist dann nicht nur Weihnachten; auf unserem Netlabel Labor L’art erscheint auch nochmal eine Single von Karafiat, einem Seitenprojekt von Ben Lageder (Magic Delphin) mit Remixes von Wolfwetz, Pierre Willscheck, The Boy And The SineGerald Peklar u.a.


Bereits jetzt aufmerksam machen wollen wir auf das nächstjährige 1. Vereinsfest des mosaik. Wir scheuen weder Kosten noch Mühen daraus eine unserer fettesten Veranstaltungen machen, es lohnt sich also auf jeden Fall hinzukommen. Zudem nutzen wir die Gelegenheit uns von unseren langjährigen Freunden und Kollegen Marko Dinic, Leo Pill und Peter.W. zu verabschieden die ihren Lebensschwerpunkt nach Wien verlagern werden. Zu Erleben gibt es:

  • Chili Tomasson and the Cinema Electric (Heartbreak-Pop)
  • Vin Triste (Erste all-female Band Serbiens)
  • Verena Dürr (Klangliteratur/Literaturklang)
  • Robert Prosser (Spoken-Word-Gewitter)
  • Lisa Viktoria Niederberger (Trucker-Literatur aus Salzburg)
  • Niklas L. Niskate feat. Philipp Rabell & Klangquelle (Lyrik & Sound)

Donnerstag, 25. Januar 2018, 20:30 Uhr im Jazzit Salzburg. Eintritt: 5 Euro

BABEL am Donnerstag

BABEL lautet der Name einer neuen Reihe für Texte aus anderen Sprachen und Übersetzungen. Lea Schneider hat vergangenes Jahr mit ihrer „Chinabox“, einer Anthologie junger chinesischer Literatur in deutscher Übersetzung, international für Aufsehen gesorgt. Kinga Toth schafft selbiges mit ihren Performances im Zwischenbereich von Lesung, Musik und bildender Kunst. Gemeinsam diskutieren Sie über junge Literatur in kunstfeindlichen, autoritären Regimen.

Lesungen von Übersetzungen und Diskussion von und mit Kinga Toth (ungarisch) und Lea Schneider (chinesisch). Moderation: Marko Dinic. Am Donnerstag, 16. November 2017, ab 18 Uhr im MdM Rupertinum, Wiener-Philharmoniker-Gasse 9.

November ist keine Hautcreme


Die TextMARKierung ist wieder da und bietet am Donnerstag den 9. November 2017 wieder eine offene Lesebühne im MARK.freizeit.kultur.

Das Eis brechen wird diesmal Magdalena Maier und musikalisch beschallen werden uns die Typhoid Marys. Beginn ist um 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei(willige Spende).


Am Freitag den 10. November 2017, ab 21 Uhr, präsentiert Magic Delphin sein Debütalbum mit dem Titel „Leben am Mars“. Supporten wird ihn die nicht minder wunderbare Band Manawa, zur Aftershow wird HRST ein paar heiße Scheiben auflegen.


BABEL lautet der Name einer neuen Reihe für Texte aus anderen Sprachen und Übersetzungen. Lea Schneider hat vergangenes Jahr mit ihrer „Chinabox“, einer Anthologie junger chinesischer Literatur in deutscher Übersetzung, international für Aufsehen gesorgt. Kinga Toth schafft selbiges mit ihren Performances im Zwischenbereich von Lesung, Musik und bildender Kunst. Gemeinsam diskutieren Sie über junge Literatur in kunstfeindlichen, autoritären Regimen.

Lesungen von Übersetzungen und Diskussion von und mit Kinga Toth (ungarisch) und Lea Schneider (chinesisch). Moderation: Marko Dinic. Am Donnerstag, 16. November 2017, ab 18 Uhr im MdM Rupertinum, Wiener-Philharmoniker-Gasse 9.

Der Kern fällt nicht weit vom Ast

Andreas Neuhauser, Sarah Oswald, Marlen Mairhofer und Josef Kirchner von der Redaktion der mosaik – Zeitschrift für Literatur und Kultur sind zum salzburger Ursulinengymnasium gegangen, um mit den Schüler*innen der 7r ein mosaik Spezial zu erstellen. Wir sind schon sehr gespannt was dabei heraus kommt.


Zwischen 20. Juli und 2. August kommen unsere Freunde von Kern zu uns nach Salzburg. In dieser Zeit bieten sie Salzburger Künstler*innen an ihre Räumlichkeiten in Berlin zu nutzen, quasi einen Salzburg – Berlin-Austausch zu machen. Hier eine kurze Beschreibung:

„2016 gegründet von Sabrina aus Österreich und Charo aus Uruguay als unabhängiger Raum in Friedrichshain, Berlin. Kern ist unser Wohnzimmer und privates Studio für Musik, Malerei, Bewegung und mehr. Wir folgen unserer Neugier und schaffen Platz für Veranstaltungen verschiedener Art, Workshops und Projekte. Kern ist flexibel, spontan, experimentierfreudig, verspielt, nicht marktorientiert. Dieser Raum ist intim und nicht kommerziell, Palast zum verstecken und finden. Jeder kann sein Wort abgeben, wenn ich sich um künstlerische Dinge handelt.“

Wer Interesse hat nehme doch bitte Kontakt auf, unter: www.facebook.com/Kern.Berlin


 

Alte Idee, neuer Plan…

Das Jugendzentrum YoCo in der salzburger Innenstadt bildet seit 50 Jahren eine Anlaufstelle für Schüler, Studenten und junge angehende Künstler. Hier nahm die Literaturplattform Poetro ihren Anfang, hier haben auch wir schon desöfteren veranstaltet und seit Schließung des Vereins Denkmal dient das YoCo als neue Anlaufstelle für die allwöchentliche Jam Session.

Nun soll dort im Herbst ein altes Projekt des Bureau du Grand Mot in überarbeiteter Form wiederbelebt werden. Der Verein mosaik und die Radiofabrik Salzburg haben Interesse an einer Kooperation bekundet. Mehr dazu in Kürze!