Archiv der Kategorie: TextMARKierung

TextMARKierung

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Donnerstag, 8. November 2018, ab 20 Uhr im MARK.freizeit.kultur, Hannakstraße 17, 5020 Salzburg. Eintritt frei.

Die Offene Lesebühne in Salzburg lässt euch die Bühne erklimmen und ein offenes Ohr beim Publikum finden. Damit ihr mit eurer Literatur, vielleicht zum ersten Mal, nicht verloren und nervös auf der Bühne steht, eröffnet Christian Lorenz Müller den Abend mit Gedichten vom russischen Polarkreis, gemütlichen Gemeinschaftsgärten und über Salzburg, aus einer von Charles Bukowski inspirierten Sicht. Musikalisch begleitet uns Sarah Maria Dragovic mit Bratsche und Loopmaschine. Sie löst sich dabei von den Formen der Klassik und improvisiert sich zu experimentellen Klangwelten. Gönnt euch 10 Minuten Bühnenerlebnis in einem der freundlichsten und offensten Häuser Salzburgs.

Wer sich vorher anmelden will, darf dies gerne bei textmarkierung@mosaikzeitschrift.at tun, spontanes Mitlesen ist am Veranstaltungsabend ebenso möglich. Eilt herbei, seht und hört was Salzburg zu lesen hat und lest euer Selbstverfasstes vor.

Hinweis: Die TextMARKierung ist eine Literaturveranstaltung, Sachbeiträge, wissenschaftliche Abhandlungen oder politische Pamphlete gehören zwar gehört, aber nicht an diesem Abend. //// „TextMARKierung“ ist eine Veranstaltung von mosaik – Zeitschrift für Literatur und Kultur in Kooperation mit dem MARK // Gleichzeitig können an diesem Tag im MARK Bücher und Kleider getauscht werden!

zu den KünstlerInnen: Sarah Maria Dragovic lebt und studiert seit 3 Jahren in Wien. Neben ihrer Ausbildung auf der Bratsche, sucht sie ständig nach neuen und losgelösten Formen ihres eigenen Ausdrucks und experimentiert mit Klangkonzept, Improvisation und Sprache. Christian Lorenz Müller ist gelernter Bayer und lebt seit 15 Jahren in Salzburg. Er schrieb die beiden Romane „Wilde Jagd“ und „Ziegelbrennen“, ist Prosaredakteur der deutschen Literaturzeitschrift „Konzepte“ und rezensiert für Literatur und Kritik sowie für den poetenladen. Leseprobe: http://der-goldene-fisch.de/

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TextMARKierung 5

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Donnerstag, 5. April 2018, 20 Uhr im MARK Salzburg, Hannakstraße 17. 

Zum 5ten Mal öffnet das MARK seine Bühne für eure literarischen Werke und sprachlichen Kompositionen. Eine Stunde lang darf bisher ungehörtes vorgelesen werden, ob es ganz frisch der Feder entsprungen ist oder schon viel zu lange in einer Schublade lag.

Wie immer werdet ihr von erfahrener Seite unterstützt. Dieses mal umarmen die Damen von Manawa mit ihren gefühlvollen und ermutigenden Musik die bildhafte und direkte Sprache von Laura Freudenthaler.  Lasst euch von der Macht dieser Augenblicke berühren.

Leseanmeldungen: office@marksalzburg.at
(erwünscht aber nicht nötig, geht auch direkt am Abend)

Manawa: https://manawa3.bandcamp.com/
Laura Freudenthaler: http://www.droschl.com/autor/laura-freudenthaler/

November ist keine Hautcreme


Die TextMARKierung ist wieder da und bietet am Donnerstag den 9. November 2017 wieder eine offene Lesebühne im MARK.freizeit.kultur.

Das Eis brechen wird diesmal Magdalena Maier und musikalisch beschallen werden uns die Typhoid Marys. Beginn ist um 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei(willige Spende).


Am Freitag den 10. November 2017, ab 21 Uhr, präsentiert Magic Delphin sein Debütalbum mit dem Titel „Leben am Mars“. Supporten wird ihn die nicht minder wunderbare Band Manawa, zur Aftershow wird HRST ein paar heiße Scheiben auflegen.


BABEL lautet der Name einer neuen Reihe für Texte aus anderen Sprachen und Übersetzungen. Lea Schneider hat vergangenes Jahr mit ihrer „Chinabox“, einer Anthologie junger chinesischer Literatur in deutscher Übersetzung, international für Aufsehen gesorgt. Kinga Toth schafft selbiges mit ihren Performances im Zwischenbereich von Lesung, Musik und bildender Kunst. Gemeinsam diskutieren Sie über junge Literatur in kunstfeindlichen, autoritären Regimen.

Lesungen von Übersetzungen und Diskussion von und mit Kinga Toth (ungarisch) und Lea Schneider (chinesisch). Moderation: Marko Dinic. Am Donnerstag, 16. November 2017, ab 18 Uhr im MdM Rupertinum, Wiener-Philharmoniker-Gasse 9.