ISODANCE : (rücken)gymnastik für den täglichen aufstand!

Es schwitzen für dich: funky feli$ity, Anna RR chia, Bruna Lee, Antilopenbär over 9000, fresh prince of t-reut, v@tnam, crinky titi the shrimp, Tilla Vanilla, Michel der Rebell und kathi´d´kaps!

Die Musik zum Video steuert „Magnus Felix“ bei.

Alle Fotos hier! – (c) Yllka Gjollesha

Videorelease

5. Juni 2015 | 22:30 | Academy-Bar, Salzburg
mit anschließender Youtube-Karaoke von MY Sound of Music

Davor ab 20 Uhr: Fitness-Workout auf der Schranne (Mirabellplatz)

Sei dabei…

Trete uns bei, werde Isodancer und erhebe dich gegen das Kapital!
Denn: Von der Wiege bis zur Bahre ist Gymnastik nur das Wahre!

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Fit für die Keule?!

Vor der nächsten KulturKeule findet im Atelier du Bureau ein partizipativer Fitness-Workout statt.
ISODANCE oder FELI’S FUNKY FITNESS FUN nennt sich dieses; anzuziehen gilt es modische Geschmacksverirrungen der 80er und 90er Jahre, wie Stirnbänder, Haargummis und Turnschuhe in den unmöglichsten Farbkombinationen. Trainer wird unser geschätzter Kollege Randy Sterling Hunter sein, die Musik steuert Circle A bei. Beginn ist 15 Uhr. Achtung: Es wird gefilmt!

Mehr dazu hier: ISODANCE_Ready (PDF)

KulturKeule XV

KulturKeuleXV

Do, 14. Mai | 20 Uhr | Atelier du Bureau

es lesen für dich:

Birgit Birnbacher
Max Czollek
Tobias Roth
Marc Carnal & Max Horejs


davor ab 15 Uhr im Atelier du Bureau:

„Fit für die Keule?!“ – partizipatives Fitness-Workout mit Randy Sterling Hunter – come and get fit for the summer!

Packe die 90er-Jahre-Sünden aus deinem Kleiderschrank und mache mit beim Bureau-du-Grand-Mot-Fitness-Workout! Tanke neue Energie an der Bar – dort warten isotonische Erfrischungsgetränke auf Dich.

Mehr Informationen | fb-Veranstaltung

Vor dem Bureau # 5: mosaik

Vor dem Bureau ist eine kleine Reihe in der wir unsere Vorgeschichte erzählen wollen. Wir berichten über einige unserer Projekte vor Gründung des Kunstkollektivs, unsere Vorgänger und Mitstreiter, und wie wir uns kennengelernt haben… 

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„Beim Lesen kommen die Leut zamm“ – stimmt für das mosaik auf ganz eigene Weise. Die Idee zur Gründung einer Zeitschrift kam ausgerechnet bei einem Lesewettbewerb auf. Ein Dreivierteljahr sollte es dann nur noch dauern, bis Nummer eins („Wir starten nackt“, siehe Bild) erschien.

Wir lesen uns die Münder wund, Vorrunde 1, 2011 im Mark.Freizeit.Kultur – was blieb in Erinnerung? Naja, ehrlich gesagt erinnern wir uns nicht mehr an alles. Aber jenes Gespräch an der Bar haben wir nicht vergessen: Salzburg braucht eine niederschwellige Literaturzeitschrift war der einhellige Tenor. Das Team war mit Sarah Oswald, Josef Kirchner und Alexander Macho schnell umschlossen – das Ziel jedoch noch nicht ganz.

Denn wie sollte denn die Zeitschrift inhaltlich angelegt sein? Wer soll Texte veröffentlichen? Wer soll sie lesen? Soll die Zeitschrift etwas kosten? Wo soll man sie bekommen? Wie soll sie aussehen? Und natürlich: Wie sollen wir das finanzieren?

titelbild_2_webNach einigen Monaten Vorbereitung stimmten die Finanzen und der Name stand. Eine erste Ausschreibung startete. Doch viele Grundsatzentscheidungen, welche Texte wie veröffentlicht werden sollten, wurden erst bei der Arbeit direkt an der Ausgabe gefällt. Gleichzeitig wurde so die Ideologie des mosaik über die ersten Ausgaben hinweg gefestigt.

Als Ende 2012 das Bureau du Grand Mot gegründet wurde, schloss sich das mosaik als Projekt und dauerhafter Kooperationspartner an. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte!

Beitrag: Josef Kirchner, Peter Wetzelsberger

Frühling 15

SnitaL2_2015Zurzeit gastiert Anita Elisa Biebl alias SnitaL bei uns im Atelier du Bureau und bietet einen kostenlosen Soundpainting-Workshop an. Mehr dazu hier (PDF) und in unserem Veranstaltungs-Widget (siehe rechts im Blog).

Da SnitaL auch noch andere erwähnenswerte Sachen macht, wollen wir auch auf ihre Homepage aufmerksam machen: http://www.musikanita.com


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In unserer neuen Reihe Performance=Nacht stellen wir Performance-Stücke junger Choreografinnen und Choreografen vor. Diesmal performt Ewa Dzianowska ihr Solo „immediate sketch, not long past“. Zudem geben Andrea GunnlaugsdottirEyal Bromberg (siehe Bild) das Duett „The Way We Are Disappearing“ des brasilianischen Chroeografen Douglas Jung.

Do, 23. April 2015, 20 Uhr. Stadtgalerie Lehen, Inge-Morath-Platz 31. Eintritt frei.


644427_826528894085549_5168073870719104157_nVom 25.04. bis 21.06.2015 stellt die Projektgruppe des Ateliers (siehe Atelier du Bureau) auf Einladung des Salzburger Kunstvereins (SKV) im Café Cult aus. Die Eröffnung findet am Freitag, 24. April 2015 um 20 Uhr statt. Eintritt frei.


cropped-kouka4_jpegIm Mai präsentiert Stefan Findeisl, der schon für das So.What.Wörtlich verantwortlich zeichnete, seine neue Lesereihe Kouchkartoffel.
Mehr dazu in Kürze!


Weiters im Schmiedefeuer befinden sich ein neues LiteraturLetscho, die nächste KulturKeule, ein Theaterstück, ein Festival und eine neue Veröffentlichung auf unserem Label Labor L’art. Dazu aber demnächst mehr!

Vor dem Bureau # 4: Read this!

Vor dem Bureau ist eine kleine Reihe in der wir unsere Vorgeschichte erzählen wollen. Wir berichten über einige unserer Projekte vor Gründung des Kunstkollektivs, unsere Vorgänger und Mitstreiter, und wie wir uns kennengelernt haben… 

Okt. 2009 – Peter.W. und Robert Presslaber lesen alte Texte der ORF-Legenden Stermann & Grissemann.

Vor dem LiteraturLetscho war das Read this! eine Veranstaltungsreihe die zwischen 2009 und 2011 im Denkmal stattfand. Sie wurde von Peter Wetzelsberger alias Peter.W. initiiert, dessen Idee es war bekannte AutorInnen und ihre Werke vorzustellen, um wieder verstärkt zum Lesen zu animieren. Im Mittelpunkt stand dabei jeweils eine Lesung, die in der Regel um ein anregendes Rahmenprogramm ergänzt wurde (Musik, Video, Performance, Küche, Dekoration, etc). Der persönliche Zugang war ebenso wichtig wie das Vermitteln von Biografischem und Zeitgeschehen, und es wurde erstmals auch Leuten die nicht selbst schrieben möglich, die Lesebühne für ihren kreativen Vortrag zu nutzen.

Nov. 2010 – Norbert K Hund (Bild), Stefan Findeisl, Stefan Ebner und Peter.W. lesen Françoise Cactus.

Jedes Mal gestaltete jemand anderes den Abend – wurde dabei tatkräftig von Peter, Stefan Findeisl & dem Denkmal-Team unterstützt – und durfte diesen auch eigens betiteln. So trug zB Norbert K. Hund’s legendärer Abend zu Ehren Thomas Bernhards den Titel Die Ursache bin ich – eine Hommage und beinhaltete neben dem obligaten Vortrag aus seinen Schriften eine Bühnenperformance, einen kurzen Dokumentarfilm, einen eigens für diesen Anlass gestalteten Auftritt der Musikgruppe Versus und eine ordentliche Portion „Nazisuppe“.

Ebenfalls präsentiert wurden: Stermann & Grissemann, Friedrich Schiller, Charles Bukowski, Bertolt Brecht, Ian FlemingFrançoise Cactus, Günter Eich, Carlos Castaneda und Sven Regener.

Wort und Klang: „Sei’s drum, der Esel bleibt störrisch!“

Die Kollegen von Wort und Klang verwöhnen das Salzburger Publikum wieder mal mit Musik und Buffet – und natürlich mit dadaistischer Literatur nach dem Motto „Sei‘s drum, der Esel bleibt störrisch,
der Iltis neckt den Hasen den er heimlich füttert.“

Flyer

Wort und Klang Plakat und fb-Veranstaltung.

das salzburger kunstkollektiv