Literatur für alle!

14939524_1150622955025377_6311505365208226777_oZwischen 7. & 11. Dezember tagt die mittlerweile 3. Babelsprech-Konferenz, ein Aufeinandertreffen internationaler Autor*innen, sowie Literatur- und Kulturveranstalter*innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Und dieses Jahr bringen wir, das Bureau und das mosaik, sie nach Salzburg. Genauer: In den Markussaal, Gstättengasse 16. Unter dem Titel Lyrik für alle! treten 25 ausgewählte Autor*innen aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Slowenien und der Ukraine auf, begleitet von Performances, Konzerten, Lyrik-DJ-Lines uvm. Näheres dazu findet ihr unter: www.lyrikfueralle.at


whatsapp-image-2016-10-25-at-10-07-581Einige Tage davor, am 2. Dezember, erscheint die brandneue Anthologie Zweifel Zwischen Zwieback des mosaik, mit Kurzprosa von Silke Vogt, Andreas Reichelsdorfer, Lea Wintterlin, Veronika Aschenbrenner, Lisa Viktoria Niederberger, Katrin Theiner, Arne Kohlweyer, Marlene Schulz, Sven Heuchert, Ulrich Moebius, Fabian Bross und Petrus Akkordeon.

Herausgeber sind Josef Kirchner und Sarah Oswald.
Näheres zu diesem Projekt hier!


Auch unser Netlabel Labor L’art erhält in Kürze eine eigene Literaturschiene die den Namen Edition Petrichor tragen wird. Pünktlich zur Babelsprech-Konferenz erscheint darauf der Literatur & Musik-Sampler Marmel’art. Dazu demnächst mehr!

Wieder Central…

Anfang des Jahres ist unser langjähriges Stammcafé, die Geburtsstätte des Bureau du Grand Mot, das Café Central abgebrannt. Was hier wie eine krasse Kunstinstallation anmutet, war für uns und die Betreiberinnen ein Bild des Jammers. Nun ereilte uns die frohe Kunde, dass das Central bald nach langen Renovierungsarbeiten wieder aufsperrt – Hurra!

Bureau? Du auch!

Coverbild für „warten auf das große wort“ (2013, Edition Tandem) von Sarah Oswald und Peter Wetzelsberger.

Uns gibt es schon bald vier Jahre. Das sind 1.461 Tage / 35.064 Stunden / 2.103.840 Minuten / 126.230.400 Sekunden. In dieser Zeit haben wir zahlreiche Projekte umgesetzt und, was uns vor allem am Herzen lag, mit einigen wirklich interessanten und einzigartigen Leuten kooperiert.

Aber nach all den abenteuerlichen Eskapaden gelüstet es uns nach etwas Abwechslung, vor allem in Form neuer, ambitionierter Leute mit denen wir bisher noch nicht das Vergnügen hatten. Mit denen wir in neue Kreativfelder und Erlebniswelten vorstoßen können, die wir bisher sträflich vernachlässigt haben, und die mit uns noch einmal ein gutes Stück Kulturgeschichte schreiben möchten.

Nur: Wie kommt man eigentlich zum Bureau du Grand Mot?

  • Ihr könnt uns entweder unter bureaudugrandmot@outlook.com eine E-Mail schreiben
  • Oder uns etwas auf unserer Facebook-Gruppe hinterlassen.
  • Für Freunde der analogen Welt bieten wir jeden Dienstag zwischen 18 und 20 Uhr ein Treffen in unserer Schreibstube Derrière la Porte Rouge im Volksheim, Elisabethstraße 11 an.
  • Oder kommt zu unserem Stammtisch, jeden Mittwoch ab 17 Uhr beim Café am Kai, gegenüber vom Müllnersteg.
  • Wenn wir nicht zu beschäftigt sind, könnt ihr uns natürlich auch bei unseren Veranstaltungen anquatschen.
  • Wer sich dafür interessiert etwas beim mosaik zu veröffentlichen, erfährt hier mehr!
  • Und wer bei unserem Netlabel Labor L’art veröffentlichen möchte, kann hier Kontakt aufnehmen!

Wir freuen uns auf euch!

KulturKeule Goes Pop

Am 1. Oktober findet in der ARGEkultur eine ganz besondere Ausgabe der KulturKeule statt.
Diesmal werden Musiker dazu eingeladen die Instrumente (großteils) in der Ecke stehen zu lassen, ihre Texte pur und unverklangformt vorzutragen und sie im Anschluss zu diskutieren.

Zu hören sein werden Markus Binder (Attwenger), KlitClique und Laokoongruppe, die im Anschluss schon auch ein wenig in die Saiten hauen werden!

Kuratiert wird das Ganze von Marko Dinic und Josef Kirchner.

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Die neue Gemütlichkeit

Nach unserem Auszug aus dem Künstlerhaus haben wir es uns in unserer neuen Schreibstube im Volksheim (das ist das Haus, in dem das Jazzit ist), dem Derriére la porte rouge gemütlich gemacht, in dem ihr uns ab sofort jeden Dienstag zwischen 18 und 20 Uhr zum Open Derriére treffen könnt, ehe es in den Keller zur wöchentlichen Jam Session in der Jazzit Bar geht.

Unser lieber Finn arbeitet ab sofort in der Geheimtipp-Buchhandlung Neues Leben in der Bergstraße 16. Es gibt dort neben guten Büchern und einem echt netten Gesprächspartner, auch ein Klavier und wenn ihr ganz nett fragt auch eine Tasse Kaffee.

Und zu guter Letzt erinnern wir gerne nochmal an den Einsendeschluss für das mosaik21,
das wäre der 25. September 2016. Alle Einsendungen an: schreib@mosaikzeitschrift.at